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Gebührensatzung

Das Wichtigste vorweg: Kommunale Satzung, die die Höhe der Verwaltungsgebühren einer Stadt oder Gemeinde festlegt.

Was der Begriff bedeutet

Die Gebührensatzung ist eine von Stadt- oder Gemeinderat beschlossene Satzung, die festlegt, welche Gebühren für welche Verwaltungsleistungen erhoben werden. Da jede Kommune ihre Gebührensatzung eigenständig beschließt, können die Kosten für dieselbe Leistung, etwa eine Meldebescheinigung, von Stadt zu Stadt spürbar variieren.

Verwandte Begriffe

Wer diese verwandten Begriffe kennt, versteht den Gesamtzusammenhang besser.

  • Verwaltungsgebühr — Betrag, den Behörden für die Bearbeitung eines Antrags erheben, teils bundesweit, teils kommunal festgelegt.
Wichtig

Ein fehlendes Dokument beim Termin bedeutet meist: neuer Termin, neue Wartezeit.

Häufige Fragen

Diese Fragen erreichen uns dazu besonders oft.

Wie lange dauert die Ausstellung eines Personalausweises?

In der Regel zwei bis vier Wochen. Wer den Ausweis dringend braucht, kann gegen Aufpreis oft einen Express-Ausweis beantragen, der meist innerhalb weniger Tage fertig ist.

Was passiert, wenn ich die Zwei-Wochen-Frist verpasse?

Es kann ein Bußgeld nach dem Bundesmeldegesetz verhängt werden. Die Praxis ist von Amt zu Amt unterschiedlich streng, ein rechtzeitiges Nachholen der Anmeldung ist trotzdem ratsam.

Brauche ich für die Anmeldung eine Wohnungsgeberbestätigung?

Ja, sie ist seit ihrer Wiedereinführung Pflicht bei der Anmeldung des Wohnsitzes. Der Vermieter muss sie ausstellen; ohne sie ist die Anmeldung in der Regel nicht möglich.

Muss ich meinen Hund im Bürgeramt anmelden?

Je nach Kommune ist entweder das Bürgeramt oder ein separates Steueramt für die Hundesteueranmeldung zuständig. Die Anmeldung muss innerhalb weniger Tage nach Anschaffung erfolgen.